Über Musik-Streaming

Dass ich kein grosser Fan von Spotify bin, dürfte im Freundeskreis bekannt sein. So haben wir uns bei den Heydays gegen Spotify entschieden, und auch privat nutze ich es nicht mehr. Okay, ab und an höre ich die Neuerscheinungen durch. Aber dann kaufe ich mir die CD, die kann mir wenigstens nicht weggenommen werden, wenn mal wieder einer entscheidet seine Musik aus Spotify rauszunehmen. So wie Thom Yorke oder Taylor Swift.

Ich möchte hier nicht schon wieder einen Rant gegen Spotify (stellvertretend für alle Musikdienste) abfeuern, sondern lediglich auf zwei Meldungen hinweisen: Warner Music hat zum ersten Mal mehr Umsatz durch Streaming als durch Downloads (iTunes etc.) gemacht. Will ich nichts gegen sagen, können sie ruhig machen. Andererseits steigt bei Spotify nicht nur der Umsatz, nein: Auch der Verlust steigt. Und dann machen wir doch eine Dreierkonstellation aus der Thematik: Portishead verdienen einen feuchten Dreck am Streaming über Spotify.

Was lernen wir daraus? Zumindest, dass in der Musikindustrie der Wurm drin ist.

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